Wie die Zeitung in den Briefkasten kommt

14. Februar 2010 Mario Keine Kommentare

Mittlerweile sollte ja nun jeder mitbekommen haben, dass der Winter dies Jahr etwas mehr Aufmerksamkeit möchte. Ich schätze, alle sind froh, wenn sie zu Hause sind und nicht nach Draußen in den Schnee(-Sturm) müssen. Damit es nicht langweilig wird, ist es in einigen Familien vielleicht noch üblich (falls das nicht schon von so abwechslungsreichen Sendungen wie Britt, Verdachtsfälle, K11 oder Barbara Salami abgelöst wurde), Zeitung zu lesen.  Bei den meisten kostenfreien Zeitungen ist es ja praktischer Weise so, dass sie am Morgen schon im Briefkasten liegen. Nun frage ich mich, ob sich überhaupt jemand schon mal Gedanken gemacht hat, wie die da eigentlich hinkommt.

Weil ich selbst Zeitung austrage (wenn auch nur ein knallbuntes Werbezeitung), möchte ich mal ein wenig Sendung mit der Maus spielen. Als Beispiel führe ich mal die Wochenzeitung „TIP der Woche“ vom TIP-Werbeverlag an. Also…los geht´s.

Zunächst melden sich Interessenten (die, die daran interessiert sind zu werben) beim Verlag. Die Produktpalette, die Unternehmensgeschichte wird geprüft und ein Angebot wird für das Unternehmen zugeschnitten. Sollte eine Werbebuchung zustande kommen, wird das ausgearbeitete Layout an die Druckereien gegeben. Dann wird fleißig gedruckt. Von den lokalen Druckereien werden die Zeitungen (noch in einem sehr uncoolen Format) von regionalen Kurierdiensten an die (beim TIP-Werbeverlag 40.000) Austräger verteilt. Das einzig nervige daran ist, dass die Zeitung erst noch einmal gefaltet werden muss, wobei extra Werbung nicht hineingelegt werden darf.*

Die ungefalteten Zeitungen sollten Freitags beim Austräger angekommen sein, damit die Zeitung am Samstag an die (beim TIP-Werbeverlag 19 Mio.) Kunden verteilt werden kann. Interessant ist aber, dass im „Arbeitsvertrag“ steht, dass wenn man die Situation so einschätzt, das man beim Verteilen der Zeitung zu Schaden kommen könnte, davon absehen sollte. Ich glaube aber, wenn man sich daran halten sollte, und nicht mit Schneeschuhen, Essen für 2 Wochen und Feuerholz bewaffnet bei dem Wetter in den Kampf zieht, fliegt man schnell raus. Wenn man dem Werbeverlag Glauben schenken darf, vergehen vom Druck der Zeitung bis sie im Briefkasten liegt keine 48 Stunden.

Natürlich freut man sich dann als Austräger, am nächsten Tag die ganzen Zeitungen im Papiercontainer wieder zu sehen. :)

*Man munckelt noch, aber es wurden schon Austräger entausträgert, weil sie ihre Meinung geäußert haben.
Quelle des Bildes: zehnder.ch, Quelle der Unternehmenszahlen: TIP-Werbeverlag.de

Jailbreak: Meine Erfahrungen

12. Februar 2010 Mario Keine Kommentare

Seit nun fast einem Monat habe ich auf meinem alten iPod touch (2. G. 8GB) den Jailbreak installiert. Nun möchte ich einmal meine Erfahrungen posten.

Anfangs lief alles super & rund. Auch wenn die Ladezeiten von Cydia ziemlich belastend waren, war ich zufrieden.

Die langen Ladezeiten von Cydia waren zwar nervig, aber passabel. Nach und nach jedoch frohren immer wieder Programme ein und stürzten ab, wenn nicht der ganze iPod. Auch bei den Animationen, zum Beispiel beim drehen des Geräts hackte es allmählich immer mehr und die Tastatur zickte auch rum. Ich finde die Spielerein, wie z.B. den iPod selbst bennen ganz nett, komme aber auch ohne sie klar. Ich finde das einheitliche Design des iPhone OS übersichtlich, kompfortabel und benutzerfreundlich und negative Erfahrung mit Zugriff von Apple auf mein Gerät habe ich auch noch nicht gemacht.

Mein Fazit ist, ganz nett, mir aber reicht die originale Version aus dem Hause Apple vollkommen.

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Wenn ich nicht ich wäre…

3. Februar 2010 Mario Keine Kommentare

Weil ich nicht wirklich Zeit und Lust aufbringen konnte, um mehr Blogeinträge zu posten, nutze ich mal die Chance und nehme das Blogstöckchen auf, das Michael mir zugeworfen hat. Los gehts :)

… ein Monat: Februar
… ein Wochentag: Freitag
… eine Tageszeit: Mittag
… ein Planet: Erde
… ein Meerestier: See-Esel
… eine Richtung: Nord-Süden
… eine Zahl: 7

… ein Kleidungsstück: Kohtenbahn?
… ein Schmuckstück: iPod shuffle
… eine Kosmetik: Cola
… eine Blume oder eine Pflanze: Morgen-Tau(!)
… eine Flüssigkeit: Cola
… ein Baum: DER Baum :)
… ein Vogel: Papagei
… ein Möbelstück: iPod
… ein Wetter: kühler Sommermorgen mit Hang zum Platzregen
… ein mythisches Wesen: Mario
… ein Tier: Esel
… eine Farbe: Grün
… ein Element: Feuer
… ein Auto: Smart
… ein Lied: I Can See Clearly Now
… ein Film: Monsters
… eine Filmfigur: Esel
… eine Stimmung: auch Esel :)
… ein Körperteil: Fuß
… ein Gesichtsausdruck: mh…Esel
… ein Schulfach: Mathein
… ein Gegenstand: Macbook Pro 15″ Medium Price Model
… ein Wort: Tedümm
… ein Körpergefühl: Eselchen
… ein Knabbergebäck: ein Keks
… eine Sportart: Wandern
… ein Getränk: Cola
… eine Eissorte: Zitrone
… ein Märchen: Transformers
… ein Spielzeug: iPod
… ein Land: Lichtenstein

Lasse das Stöckchen mal liegen.

Schneeige Grüße, Mario

App-Test: DB Navigator

14. Januar 2010 Mario Keine Kommentare

Hin und wieder hatte ich schon von der “DB Navigator” gehört. Heute habe ich die Zeit gefunden, mir die seit einiger Zeit auf meinen iPods schlummernde App einmal anzusehen. Ich dachte zunächst, die App wäre lediglich dazu geeignet, Zugverbindungen wie von Berlin nach Frankfurt am Main zu suchen. Aber nein. Es ist sogar möglich, die Fahrpläne der RSAG in die Suche mit einzubeziehen. So ist es kinderleicht herauszufinden, wann z.B. der Bus zur Schule, oder in die Stadt fährt. Außerdem sucht die App auch die Haltestellen, die sich in der Nähe befinden.

Fazit: Ich bin mit der App absolut zufrieden. Außerdem ist sie kostenlos! Zum App-Store?

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Mit der eigenen Suchmaschine Geld verdienen

9. Januar 2010 Mario Keine Kommentare

Es gibt viele Möglichkeiten Geld im Internet zu verdienen. Ob man nun Jahre lang eMails beantwortet, um an das Geld von verstorbenen Millionären zu kommen, oder immer wieder an dubiosen Gewinnspielen von Questler.de genauso falsch wirkenden Websites teilnimmt, wirklich viel dürfte am Ende nicht herauskommen (ausgenommen sind die vielen erfolgreichen Websitebetreiber ;) ). Ich habe mir überlegt, wie man Leuten mit einfach trotzdem eine gute Chanche zum Geld verdienen geben kann. Dabei kam mir folgende Idee: Suchmaschinen nutzt man ja beinah täglich. Ob man nun Google oder eben die Google benutzerdefinierte Suche nutzt, läft am Ende auf´s Gleiche hinaus. Ich biete nun die Option an, eine “eigene” Suchmaschine anzulegen. Das einzige was gemacht werden muss, ist das Anlegen eines Bin-Layer-, Euros-4-Clicks-, oder Sponsor-Ads-Account. Dann einfach den Layer-Code in das Werbecode-Feld hinein: Fertig!

Eine kleine Vorschau gibt es hier: (Oder zu einer Beispielseite.)

Zur Seite / Anmeldung

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VZlog App verfügbar!

8. Januar 2010 Mario Keine Kommentare

Nach kurzen Verzögerungen ist heute die erste App veröffentlicht worden, wo ich meine Finger mit im Spiel hatte.

Das heißt natürlich für euch, App holen (studiVZ, meinVZ & schülerVZ) und als Hingucker auf eure Seite tun ;-)

Wie mir erklärt wurde, ist die Einbindung von Feeds in Apps nicht so gern gesehen. (Der Inhalt der App ist dann ja nicht kontrollierbar), aber VZlog hat da ja “Connections”, wie man so schön sagt.

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Ciao, Open Social!

6. Januar 2010 Mario 2 Kommentare

- Update -

Auf einen meiner Tweets bekam ich eine Antwort eines Mitarbeiters von VZnet. Darf meinen MeinVZ Account zum Entwickeln behalten. An dieser Stelle nochmal: Dankschön!

Gestern gegen 14 Uhr erreichte mich folgende Nachricht in MeinVZ:

Hallo Mario,

leider bist Du noch zu jung für meinVZ.
Zu Deinem eigenen Schutz haben wir uns dazu entschieden, dass studiVZ und meinVZ nur für Personen ab 18 Jahren sind.

Wir geben Dir eine Woche Zeit, um Deine Daten, Bilder und Einträge per Screenshot zu sichern. Danach löschen wir Dein Profil.
Bitte habe hierfür Verständnis!

Kleiner Tipp: Du kannst Dich von Freunden oder Bekannten in das schülerVZ einladen lassen. Dort bist Du gut aufgehoben und herzlich willkommen.
Falls wir uns irren sollten und Du wirklich bereits volljährig bist, dann benötigen wir innerhalb der nächsten 7 Tage eine Kopie Deines Personalausweises, inklusive Link zu Deinem Profil, per Mail an ausweiskopie@meinvz.net (bitte als .jpg) oder per Post an: VZnet Netzwerke Ltd, Abt. Customer Care, Saarbrücker Straße 38, 10405 Berlin.

Wir vernichten Deine Ausweiskopie sofort nachdem wir sie erhalten und das Profil eindeutig identifiziert haben.

In diesem Fall entschuldige bitte die Unannehmlichkeiten.

Liebe Grüße
Dein VZ Team

Damit muss ich mich wohl abfinden. Ich finde es dennoch schade, dass ich an sämtlichen Apps, an denen ich hin und wieder arbeite, verabschieden muss. Ich habe bisher auch nie eine Nachricht in MeinVZ versandt, habe noch nie Fotos angesehen oder habe irgendwelche Freundschaftseinladungen verschickt. Ich würde eine Entwickleroberfläche für die “Einsteiger” in SchülerVZ auch nicht verachten. Alternativ muss ich wohl noch 6 Jahre warten. Dann darf ich ins MeinVZ.

Ausradierende Grüße, Mario

Mario und das CD-Chaos

4. Januar 2010 Mario 1 Kommentar

Weil ich zur Zeit wirklich keinen blaßen Schimmer habe, was ich auf diesem wunderschönen Blog veröffentlichen könnte, dachte ich mir, dass ich mal mein kleines “CD-Chaos” präsentiere (Ich bin nicht stolz darauf! Höchstens ein bisschen.) Ich schätze mein Problem mit der Ordnung meiner CD´s, DVD´s und CD-Roms liegt schlicht und einfach daran, dass ich sie nie zurück in ihre Verpackung tue. Ich habe ein ganzes Regal voller Lehrer leerer CD-Verpackungen. Wenn ich eine CD aus dem Laufwerk nehme, landet sie sofort auf dem CD-Stapel (einer davon ist auf dem Foto ;) ) Wenn ich dann die Motivation finde, den Stapel abzuarbeiten, die CD´s also in ihre Verpackungen zu tun, musste ich bisher immer wieder feststellen, dass plötzlich vollkommen andere CD´s drin’ liegen. In diesem Moment ist die Lust weiterzumachen bisher immer verschwunden. Ich werde mir wohl von den nächsten Sommerferien 3 Wochen für das Sortieren abknüpfen müssen.Die einzigen CDs, die ich ordentlich aufhebe sind mit “Windows Vista Home Premium 32bit”, “Windows Vista Home Premium 64bit” oder mit “Linux” beschriftet. Die lager ich auch an einem geheimen Ort. Der ist so geheim, dass ich selbst nicht mehr weiß, wo sie sind. Wenn es im Real Life Hashtags geben, so müsste ich mir ziemlich oft in Sachen Ordnung #selffail denken. Nunja. Der neueste meiner Meisterstreiche beim Sachen verlegen ist mir mit dem Treiber meiner Webcam passiert. Ich finde diese dämliche Software einfach nicht mehr, mit der man Videos und Bilder aufnehmen kann. (Wenn ihr mir helfen wollt: Sie sieht so aus.)

Und dann noch was in persönlicherer Sache: Mails wie folgende

Feedback:
Kannst du mir auch ein App machen?
Danke im vorraus!

Kann und möchte ich nicht beantworten! Ich habe VZlog nur ein wenig unterstützt. Und das auch nur, weil ich die Arbeit vom VZlog Team schätze, und ihnen als Stammleser auch etwas quasi “zurückgeben” wollte. Also lasst bitte die Mail ;)

Sortierende Grüße, Mario

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Relarrat

2. Januar 2010 Mario 1 Kommentar

Ich möchte in diesem Artikel mal ein wenig “Werbung” für ein tolles Hörbuch machen, dass eine Kumpelline (mein Lieblingswort, gleich nach Wurst) auf Youtube präsentiert. Wie der Artikel-Titel schon verrät, heißt es Relarrat.

Hier die Youtube-Link:

Teil 1:

Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3

Teil 2:

Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5

Gewinnspiel michaelplas.de

23. Dezember 2009 Mario Keine Kommentare

Auf Michaels Blog erreichbar unter www.michaelplas.de findet bis zum 24. Dezember ein Gewinnspiel statt, bei welchen ich (wenn auch auf den letzten Drücker :roll: ) teilnehmen möchte. Zu Gewinnen gibt es Preise im Gesammtwert von über 100 Euro. Laut michaelplas.de erhöht sich die Chance etwas zu gewinnen, in dem man mehr Lose hat (1 Artikel = 2 Lose; 1 Tweet = 1 Los). Weil ich (das erste mal überhaupt im Internet, zumindest so weit ich mich errinern kann) etwas gewinnen möchte, habe ich auch die Tweet-Vorlage getwittert. Um auf die 150 Wörter zu kommen, möchte ich noch ein paar Wörter zu michaelplas.de verlieren. Auf dem Blog sind regelmäßig interessante, lehrreiche und leicht verständliche Tutorials zu finden (wie man z.B.einen Teamspeak 3 Server und Linux Debian erstellt). Neben den Tutorials finden sich noch allerlei News aus dem Web 2.0. Besonders originell finde ich die zwischengeschobenen Rezepte aus der “Geek-Küche“. Unter der Kategorie “Wordpress” wird man sicherlich auch demnächst das von Michael Plas geschriebene Wordpress Plugin, das die aktuellen Binlayer-Einnahmen anzeigt. Außer seinem Blog betreibt Michael auch noch seine “Serverfarm”, wo Blogger richtig günstig Webspace abstauben können. Ich selbst werde demnächst wahrscheinlich für mein nächstes “Projekt” ebenfalls auf Webspace von michaelplas.de zurückgreifen, dann kann ich darauf nochmal näher eingehen :)

Alles in Allem ist michaelplas.de mindestens einen Besuch, wenn nicht gar ein Lesezeichen Wert.

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